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 2001/03

 seite 6
 25 jahre jazzzeitung

 

Inhaltsverzeichnis Jazzzeitung 02/2001


Inhalt 2001/03

standards
Editorial
News
Farewall
Fortbildung
Glossar: Quartette

berichte
Triocolor mit „Colours of Ghana“
10-jähriges Jubiläum im Neuburger Birdland
Dusko Goykovich-Quintett im Jazzstudio Nürnberg

jazz heute
Nils Landgren soll das Jazzfest Berlin neu erfinden
Break (von Joe Viera)

jubilee - portrait
Drummer Paul Motian wird siebzig
Die Münchener Kultur-Agentur Triptychon
25 Jahre Jazzzeitung

play back.
Friedrich Guldas Vermächtnis auf einer DVD
CD-Anthologie mit Free Jazz aus der DDR

education
Keine zwei Welten.
Auch Kinder sind für Jazz empfänglich

dossier
Vereine sind auch nur Menschen. 10 Jahre Landesarbeitsgemeinschaft Jazz in Bayern
Wichtige Ziele erreicht.
Wie funktioniert eigentlich Jazzförderung in Bayern?
Service: Die Feierlichkeiten

medien/service
Link-Tipps
Charts
Rezensionen 2001/03
Service-Pack 2001/03 als pdf-Datei ( Clubadressen, Kalender, Jazz in Radio & TV Jazz in Bayern und anderswo (223 kb))

 

25 Jahre Jazzzeitung

Allen Grund zum Feiern hat die Jazzzeitung in ihrem 26. Jahrgang. Aus diesem Anlass luden die ConBrio Verlagsgesellschaft und die Redaktion Ende Januar Freunde und Partner zu einem kleinen Empfang im Leeren Beutel in Regensburg ein. Im Anschluss waren alle Gäste eingeladen, ein Konzert des Pianisten Jens Thomas mit seinem Triocolor „Colours of Ghana“-Programm zu besuchen.

Machten sich bekannt: Jens Thomas, Bassist Stefan Weeke, Ursula Gaisa (Jazzzeitung), Drummer Björn Lücker und Chefredakteur Andreas Kolb (v.l.n.r., Bild rechts).
Foto: Stefan Pieper

 

Pressestimmen

Periodikum für den Jazz...
Am Anfang stand ein Fanzine. Nur wusste das damals, Anfang der 70er-Jahre niemand. Es hieß „Münchner Jazznachrichten“ und war mit vier Seiten exotischer Vorläufer der „Jazzzeitung“, die 1975 erstmals in München erschien und sich den damals neu erwachten Regionalismus zunutze machte. (...) In Regensburg feierte der ConBrio Verlag vor wenigen Tagen „25 Jahre Jazzzeitung“. Standesgemäß mit einem Konzert von Jens Thomas „Triocolor“ im Leeren Beutel, dem Domizil des lokalen Jazz.
Der Musikverlag hat vor vier Jahren das vom sang- und klanglosen Untergang bedrohte Magazin nach Regensburg geholt. Maßgeblich an der erfolgreichen Weiterführung der Jazzzeitung beteiligt war das Bayerische Jazz-Institut, ebenfalls mit Sitz in Regensburg. Mit den beiden Einrichtungen, dem jährlichen Bayerischen Jazz-Weekend und einer höchst aktiven Musikerszene hat sich die Stadt zum wichtigsten Zentrum für den bayerischen Jazz entwickelt (...).
Passauer Neue Presse, 4.2.2001

„Fanzine“ mausert sich...
(...) Ein solches Fanzine ging auch der höchst seriösen „Jazzzeitung“ voraus. Auf diesen leichtgewichtigen Vorläufer wies Andreas Kolb, verantwortlicher Jazzzeitungs-Redakteur, bei einer Veranstaltung im „Leeren Beutel“ zum 25-jährigen Bestehen der Fachzeitschrift hin. Im Spätsommer 1976 war es dann soweit: Das kostenlose Liebhaberblättchen wandelte sich zur professionell gemachten Monatszeitschrift. Informationen und Berichte aus ganz Bayern und zunehmend darüber hinaus, ließen das erste und einzige regionale Fachblatt (fast) zur Konkurrenz für die große Schwester „Jazzpodium“ werden.
Heute gibt es in Deutschland vier Jazzmagazine. Auch wenn man mit der Auflage an vierter Stelle stehe, arbeite man hart an der Erhöhung der Abonnentenzahl. Unerschrocken stellte Theo Geißler in einer knappen Rede die verlegerische Aufholjagd zu den Mitbewerbern dar. (...)
Mittelbayerische Zeitung, 30.1.2001

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